Warum wir das nicht in Excel machen
Die Bewertungslogik ist zu wichtig, um in einer Tabellenformel zu leben, die beim Kopieren verrutscht. Sie liegt in einer eigenen Anwendung — einmal implementiert, unit-getestet, serverseitig autoritativ berechnet.
- Katalogversion
- v6.1Katalogversion
- Prüffragen
- 502Prüffragen
- Glossarbegriffe
- 52Glossarbegriffe
- Exportformate
- 3Exportformate
Was die Anwendung leistet
Nichts davon sehen Sie im Bericht direkt. Alles davon ist der Grund, warum der Bericht belastbar ist.
Geführte Erhebung statt Tabellenblatt
Der Katalog wird nach Phase, Dimension, Rolle und Erhebungsort gefiltert durchgearbeitet. Zu jeder Frage steht eine Erklärung in Klartext, Fachbegriffe verlinken in ein Glossar mit 52 Einträgen. Für Interviews gibt es eine Ansicht ohne Bewertungsinterna.
Nichts geht verloren
Jede Eingabe wird automatisch gespeichert, mit Zeitstempel. Nach Unterbrechung, Verbindungsabbruch oder Browserabsturz setzen wir genau dort wieder an, wo wir aufgehört haben — inklusive gesetzter Filter.
Evidenz an der Antwort
Je Frage werden Antwort, Prüfmethode, Evidenzreferenz und Notiz erfasst. Im Bericht lässt sich jede Bewertung bis auf diese Angaben zurückführen. Ohne Beleg keine hohe Konfidenz.
Zugang für Ihr Team
Freigegebene Fragen beantwortet Ihr Team selbst, vorab und in eigenem Tempo. Diese Antworten sind ausdrücklich Vorschläge: Sie überschreiben nichts, sondern werden vom Auditor bestätigt oder korrigiert — sichtbar für beide Seiten.
Änderungshistorie
Zu jeder Bewertung ist protokolliert, wer wann was geändert hat. Das ist die Grundlage dafür, dass ein Ergebnis auch drei Monate später noch erklärbar ist — gegenüber Ihrer Geschäftsführung ebenso wie gegenüber einem Auftraggeber.
Live-Rückmeldung während der Erhebung
Beim Beantworten ist sofort sichtbar, wie sich die Kontrollabdeckung des betroffenen Kriteriums verändert, wie weit die Erhebung fortgeschritten ist und wie viel Aufwand noch aussteht.
Versionierter Fragenkatalog
Jedes Assessment referenziert eine feste Katalogversion — aktuell v6.1 mit 502 Fragen. Sobald ein Projekt sie nutzt, wird sie unveränderlich. Eine Wiederholungsmessung rechnet damit auf derselben Grundlage und ist wirklich vergleichbar.
Berichte aus einer Datenbasis
PDF für die Geschäftsführung, Markdown zum Weiterverarbeiten, JSON für die Rohdaten. Drei Ausgaben desselben Datenmodells — kein manuelles Übertragen, keine abweichenden Zahlen zwischen Foliensatz und Anhang.
Die Maschine rechnet. Bewerten tut ein Mensch.
Es wäre technisch einfach, aus der Kontrollabdeckung automatisch einen Reifegrad abzuleiten. Wir tun es bewusst nicht.
- berechnet die Kontrollabdeckung
- leitet die Ampel aus den Regeln ab
- schlägt KO-Befunde vor
- meldet unplausible Bewertungen
- ermittelt Score und Konfidenz
- setzt Ist- und Soll-Reifegrad
- bestätigt oder verwirft KO-Vorschläge
- formuliert Feststellung und Empfehlung
- vergibt die Priorität A, B oder C
- begründet jede Abweichung schriftlich
Eine Kontrollabdeckung von 80 % kann ein sauber betriebenes Kriterium bedeuten — oder eines, bei dem ausgerechnet die entscheidende Frage mit „Nein" beantwortet wurde. Diese Unterscheidung trifft keine Formel. Sie trifft jemand, der die Umgebung gesehen hat, und er schreibt dazu, warum.
Wo Ihre Daten liegen
Ein Assessment sammelt genau die Informationen, die ein Angreifer gern hätte: Systemlandschaft, Schwachstellen, Notfallpläne. Entsprechend behandeln wir sie.
- Betrieb und Datenhaltung in Deutschland, durch DATAZONE selbst
- Rollen und Rechte serverseitig durchgesetzt, nicht nur in der Oberfläche
- Kundendaten werden archiviert statt gelöscht — echtes Löschen nur auf Anforderung und protokolliert
- Löschung eines vollständigen Assessments nach DSGVO jederzeit möglich
Die Plattform ist das Werkzeug. Das Ergebnis ist das Gespräch.
Wir verkaufen Ihnen keine Software, sondern eine Bewertung, die Sie verwenden können. Beginnen wir mit dem Screening.
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